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Der Name dieses traditionsreichen Urlaubsziels mit den Ortsteilen Portese/Porto Portese und Cisano geht auf das römische "Benacus" zurück.
Dieser Ort besitzt viele kunsthistorische Sehenswürdigkeiten und eines der größten See-Highlights - die “Isola del Garda”: größte Insel im
Gardasee (Foto oben).
Die Insel "Isola di Garda" ist in Privatbesitz. Das rund
ein km lange Eiland, vis-à-vis von San Felice del Benaco, besitzt herrliche Gartenanlagen.
Die Insel wurde 788 nach Christus von Karl dem Großen dem Kloster San Zeno in Verona
geschenkt. Der Hl. Franz von Assisi ließ 1220 hier ein Kloster bauen. Heute gibt es Rundfahrten mit dem Motorboot um die Insel.
Lage, Topographie: Der Ort befindet sich in einem Vorgebirge in 105 m Höhe und bietet ein herrliches Panorama auf den Golf. San Felice del Benaco schiebt sich wie eine Halbinsel in den See. Im Norden, nach der Bucht von Salò, wird der See schmäler, das Hinterland steil und schroff. Die Region ist die wärmste am gesamten Gardasee.
Zahlreiche schöne Buchten laden zum Baden ein - die Ortsteile haben eine üppige Vegetation.
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Verkehrsanschluss: A 4 (Ausfahrt Desenzano); A 22 (Ausfahrt
Rovereto-Süden), Riva/Gardesana-Straße.
Sehenswürdigkeiten: San Felice del Benaco war schon in der Römerzeit zusammen mit Maderno das wichtigste Zentrum der
Region. Davon zeugen zahlreiche Funde wie Gräber und eine Neptun gewidmete antike Inschrift.
Sehenswürdigkeiten:
* Kirche San Fermo in der “Windbucht” auf den Mauern einer römischen Villa.
* Pfarrkirche (16. Jh.; Deckengemälde).
* Wallfahrtskirche “Santa Maria del Carmine” (1472, mit Madonna, geschaffen von dem Maler
Romanino) bei Pieve Necchia.
* Riffkette, die die Punta, die Biagio-Insel und die Isola di Garda
verbin det.
Freizeit & Sport: In San Felice del Benaco-Portese und Cisano findet sich zur guten Hotelinfrastruktur ein breites Aktivangebot, das keine Wünsche
offenläßt. Es gibt ein modernes Sportzentrum. Wassersport wird in allen Variationen angeboten; Tennis, Boccia, Minigolf, Radfahren, Reiten, etc.
Ausflugsmöglichkeiten: Isola di Garda, Pieve Vecchia (architektonisch bedeutende Kirche S. Maria),
"Rocca di Manerba" (zur Zeit Karl des Großen einer der letzten Zufluchtsorte der
Langbarden). Das Hinterland mit Bauerndörfern und Weinkellereien. Salò (gotischer Dom S. Maria Annunziata (1453), Monte. S. Bartolomeo (Sesselbahn); Schlucht von
Barbarano. |